Ich bin doch kein Heini?!

"Mach niemandem auf!“, „Steig zu keinem fremden ins Auto!“, „Geh mit niemandem mit!“, solche Regeln stellen Eltern ihren Kindern auf. Doch werden sie im Ernstfall auch umgesetzt? Mit der Handpuppe „Heini“ lernen Kinder spielerisch, wie sie verschiedene Szenarien im Alltag meistern können. Die Eltern lernen beim Elternabend, wie sie ihr Kind sinnvoll unterstützen und für schwierige Situationen rüsten können.

Schon seit neun Jahren wird das Programm in Grundschulen im Landkreis Biberach umgesetzt. Geschulte Pädagogen vermitteln die Inhalte des Programms spielerisch in extra Unterrichtsstunden an die Kinder und in einem Elternabend den Eltern. Die Einbeziehung der Eltern ist vor allem in diesem Themenbereich elementar wichtig, um Eltern zu sensibilisieren und die Kinder zu stärken.

Das Programm ist auch im Schuljahr 2026/2027 für 10 Schulen im Landkreis Biberach kostenfrei. Die Krankenkasse BKK-Verbund Plus fördert dieses Programm finanziell, da es die gesunde Entwicklung von Kindern in ihrer Lebenswelt Schule unterstützt. Das Programm entspricht den Vorgaben des vom Spitzenverband Bund der Krankenkassen herausgegebenen Präventionsleitfadens. Mit diesem Formular können Schulen sich für das aktuelle Schuljahr bei der Kommunalen Suchtbeauftragten des Landkreis Biberach bewerben. 

Wir bitten um Beachtung: Das Programm ist ausgebucht. Bewerbungen können auf eine Warteliste gesetzt werden. 

Mehr Informationen zum Inhalt gibt es bei der kommunalen Suchtbeauftragten des Landkreis Biberach. Hier geht es zum Flyer.

        Zwei Handpuppen sitzen auf dem Fensterbrett

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