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Zivilcourage

Jugendliche der Schussentalbude beim Zivilcouragetraining im Frühjahr 2013

"Zivilcourage ist ja gut und recht, aber... " mag so manch einer sagen, vor allem auch im Hinblick auf die drastischen Vorkommnisse, bei denen Helfer teuer mit ihrer Gesundheit oder sogar ihrem Leben zahlen mussten. Doch ist es wirklich eine Lösung statt dessen wegzuschauen, weiterzugehen, Notsituationen anderer zu ignorieren? Wird die Tat damit nicht auch eher legitimiert, dem Opfer einen noch größeren Schaden zugefügt und ein Schaden bei einem anderen Helfer erzeugt?

Unsere Antwort auf eine solche Frage ist unser Bestreben Zivilcourage zu stärken. Zivilcourage ist sozialer Mut, eine unbequeme Tugend und lernbar. In Kooperation mit der Projektförderung EQIP, welche im Rahmen des Bundesprogramms "Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" stattfindet, wurden im Landkreis Biberach verschiedene Initiativen gestartet und ergriffen. Diese Intiativen sollen Denkanstöße geben, Bewusstsein schaffen und den Ball "Zivilcourage" ins Rollen bringen.

Zivilcourage - Aktionen

Zivilcourage ist ein sperriger Begriff, vor allem für Jugendliche. Um sich mit dem Thema näher zu befassen,  bietet das Kreisjugendreferat Jugendgruppen und anderen Initiativgruppen Zivilcourageworkshops an. Anfragen hierzu beantwortet die Kreisjugendreferentin Getraud Koch. 

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Kontakt

Margit Renner
Telefon 07351 52-7106
Telefax 07351 52-50479
komm(at)biberach.de