Das Netzwerk für Suchthilfe und Suchtprävention tagt wieder 

Die Kommunale Suchtbeauftragte des Landkreises Biberach informiert:

Das Netzwerk für Suchthilfe und Suchtprävention beteiligt sich 2026 an der landesweiten Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser“.

Die Akteure des Netzwerks für Suchthilfe und Suchtprävention beschlossen, im Juni 2026 zum fünften Mal an der landesweiten Aktionswoche „Alkohol“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen unter dem Motto „Alkohol? Weniger ist besser“ teilzunehmen. Während der Aktionswoche möchten sie mit unterschiedlichen Aktionen in der Öffentlichkeit auf das Tabuthema Alkoholsucht aufmerksam machen. An der Aktionswoche Alkohol interessierte Akteure können sich schon jetzt an die Kommunale Suchtbeauftragte im Landkreis Biberach, Heike Küfer, per Telefon unter 07351 52-6326 oder per E-Mail an heike.kuefer(at)biberach.de wenden.

Die Mitglieder des Netzwerks für Suchthilfe und Suchtprävention im Landkreis Biberach sind vom Kreisgesundheitsamt Amtsleiter Dr. Claus Unger, Arzt Simon Mannes und die Kommunale Suchtbeauftragte Heike Küfer. Vom Kreisjugendamt ist die Amtsleiterin Edith Klüttig dabei. Außerdem gehören die substituierenden Ärztinnen Dr. Nicole Waibel-Voglic und Dr. Saadet Arda und vom Zentrum für Psychiatrie Konrad Miehle-Middleton und Dr. Sophie Hirsch dazu. Von der Beratungsstelle der Caritas Biberach-Saulgau Suchthilfen ist Egon Fiderer dabei, von der Krankenkasse AOK Sabrina Rapp, von den Selbsthilfegruppen Blaues Kreuz e.V. Irmgard Ruf, vom Kreuzbund e.V. Stefan Saalmüller, von der betrieblichen Suchtkrankenhilfe Hermine Burger und vom Kreisjugendring Biberach e.V. Maria Wiedergrün. Außerdem gehören Benjamin Kolesch von der polizeilichen Prävention des Polizeipräsidiums Ulm sowie eine Vertreterin der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg zum Netzwerk.

Aktuelles vom Netzwerk 

Das Netzwerk für Suchthilfe und Suchtprävention befasst sich aktuell mit der Fortschreibung der Suchthilfeplanung für den Landkreis Biberach. Die online Erhebung wurde abgeschlossen und die Ergebnisse wurden im Netzwerk präsentiert. In Arbeitsgruppen befassen sich die Akteure nun damit, Handlungsempfehlungen zu erstellen.

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